Heyden-Securit, Rheine

Heyden-Securit macht das Business anderer zum eigenen

Wie es Heyden-Securit gelungen ist, inmitten der Krise über die eigenen Grenzen hinauszudenken, um das Produktportfolio mit Produkten perfekt zu ergänzen, die für bestehende und neue Kundengruppen relevant sind.

„Die aktuelle Situation verleitet schnell dazu, den Kopf in den Sand zu stecken. Auch für uns war der erste Lock-down ein Schlag in die Magengrube. Corona hat uns dazu gebracht, uns zu schütteln und weiterzumachen; neu zu denken und zu ermitteln, was funktioniert und was nicht. Daher haben wir früh begonnen, Ideen zu entwickeln. Der neue Stellenwert der Hygiene war für uns ein Ansatzpunkt. Zwar nicht unser Business, aber das einiger Partner.

Gemeinsam haben wir also in kürzester Zeit einen Basis-Hygieneständer entwickelt, der im Mai erstmals an den Start ging. So haben wir uns ins Gespräch gebracht. Das war unser Weckruf und dann waren wir bereit, noch digitaler zu denken und in digitale Ideen zu investieren – auch über unsere bisherigen Produktspaten hinausgehend. Das war unser Türöffner, um neue Branchen anzusprechen bzw. um bestehende Kundenverhältnisse aufzufrischen und zu vertiefen.

Unsere Ideen und Produkte sind für die Gastro, Bäcker und Metzger interessant, beispielsweise bezüglich des digitalen Informationstransfers: Angebote/Infos werden auf einem Display statt einer Tafel gezeigt. Und auch Unternehmen profitieren durch das Self-Check-in-Terminal zur Besuchererfassung. Hier können Kunden und Besucher ihre persönlichen Daten bzw. den COVID-19-Check digital vornehmen. Das kommt nach wie vor supergut an! Den Hygienespender haben wir in dem Zuge auch mit einem Digitaldisplay ausgebaut. So konnten wir zwei Sachen verbinden: den Bedarf nach Handdesinfektion – das ist ja nun das neue Händeschütteln – und die Möglichkeit, mit Kunden zu kommunizieren, bevor man sich persönlich trifft. Und dass das Thema Hygiene in gewisser Art und Weise aber auch für uns dauerhaft bleiben wird, zeigt das neueste Produkt: der digitale Hand-Desinfizierer, der zukünftig unsere digitale Produktreihe branchenübergreifend perfekt abrunden wird.

Was uns Corona auch gelehrt hat: Wir können zwar viel digital und online darstellen. Aber nichts kann den persönlichen Kontakt ersetzen. Und das finde ich, ist auch eine schöne Erkenntnis, die wir für uns mitnehmen.“

Michael Gordella, Geschäftsführer

Dann waren wir bereit, digital zu denken.

Michael Gordella, Geschäftsführer

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