WESSLING Gruppe, Altenberge

WESSLING nimmt Unsicherheiten und schenkt Teamgeist

Wie das Beratungs-, Laboranalytik- und Prüfunternehmen WESSLING seine Rolle als Familienunternehmen und seine Internationalität genutzt hat, um nicht nur Unsicherheiten aufzulösen, sondern Mitarbeiter so eng wie noch nie zuvor miteinander zu verbinden.

„Corona hat uns als Unternehmen herausgefordert, mit Unsicherheiten umzugehen. Mit denen aus unternehmerischer und persönlicher Sicht eines Einzelnen. Als Familienunternehmen mit starkem Teamgedanken wollten und mussten wir diese nehmen. Daher war eine differenzierte Kommunikation zwischen den Ländern, in denen wir aktiv sind, unseren verschiedenen Dienstleistungsbereichen und natürlich zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nötig. Es hieß: anfangen, statt warten.

Daher haben wir innerhalb unserer internationalen Führungsebenen neue Meeting-Strukturen entwickelt, bei denen ein informeller Austausch und eine gegenseitige Reflexion stattfand. Dabei haben wir immens von unseren internationalen Kollegen profitieren und lernen können, die uns aufgrund eines fortgeschrittenes Corona-Geschehens in ihrem Land Tipps und Maßnahmen weitergeben konnten, die sich bei ihnen bereits bewährt hatten. All das hat uns gelehrt: Man muss sich mit Unsicherheit anfreunden. Viele nehmen sie als Gefahr wahr, statt sie als Chance zu sehen.

Letzteres haben wir gemacht – beispielsweise mit dem „Virtual WESSLING Run”. Ein digitaler Gemeinschaftslauf. Der Austausch und Zusammenhalt, der darüber entstanden ist, hat uns vollkommen überrascht: Kolleginnen und Kollegen aus allen Ländern haben sich gegenseitig angefeuert und motiviert, obwohl sie sich persönlich oft nicht kannten. Ganz nebenbei hat sich eine Initiative entwickelt, bei der sich unsere Mitarbeitenden über ihren Alltag im Home-Office zwischen Privatleben und Arbeit austauschen. Daraus haben sich spannende Synergien fürs Arbeitsleben ergeben: individuelle Talente und Erfahrungen wurden genutzt, Hierarchien noch weiter abgeflacht und dadurch Hemmschwellen genommen.

Was uns auch besonders freut, ist die Erkenntnis unserer Mitarbeitenden durch die Krise: Ihre Arbeit hat einen Sinn. Durch unsere virologischen Untersuchungen, zum Beispiel auf Oberflächen, wurde die Wichtigkeit der Wissenschaft deutlich und die Bedeutung des eigenen Tuns gestärkt. Und mehr kann man als Arbeitgeber doch gar nicht wollen, oder?”

Anna Weßling (geschäftsführende Gesellschafterin) & Diana Weßling (Repräsentantin Familienunternehmen + Gesellschafterin)

Man muss sich mit Un­sicher­heiten an­freun­den.

Anna & Diana Weßling

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